İnkumu
İnkumu, Amasra
Der Sandstrand von Bartin
Die westliche Schwarzmeerküste ist überwiegend felsig mit schmalen Sandstreifen. İnkumu ist die Ausnahme: Wie der Name andeutet, ist es hier Sand — breit, lang und offen.
Deshalb ist es das meistbesuchte Sommerziel der Region. Amasra zieht Besucher mit Burg und Geschichte an; İnkumu zieht jene an, die einfach schwimmen wollen.
Warum man hierherkommt
Breiter Strand. Der Sandstreifen entlang der Küste ist deutlich großzügiger als die für das Schwarze Meer typischen schmalen Strände.
Flacher Einstieg. Das Wasser wird allmählich tiefer — deshalb gilt İnkumu als einer der geeignetsten Strände der Gegend für Familien mit Kindern.
Gute Infrastruktur. Pensionen, Hotels, Ferienwohnungen und Gastronomie konzentrieren sich entlang der Küste. Auch Tagesgäste finden Strandeinrichtungen vor.
Worauf zu achten ist
İnkumu liegt an der offenen Schwarzmeerküste. Rückströmungen können selbst an scheinbar ruhigen Tagen entstehen. Wählen Sie bewachte Abschnitte, beachten Sie die Flaggenzeichen und lassen Sie Kinder nicht aus den Augen.
An Wochenenden im Juli und August füllen sich Strand und Parkplätze. Wer früh am Morgen kommt, löst beides.
Anfahrt
Von Bartin: Vom Stadtzentrum aus der ausgeschilderten Straße nach Westen Richtung İnkumu folgen. Eine kurze Fahrt.
Von Amasra: Zunächst nach Bartin hinunter (17 km), dann weiter nach İnkumu. Insgesamt etwa eine halbe Stunde.
In der Sommersaison verkehren Sammeltaxis (Dolmuş) von Bartin nach İnkumu.
Kombination mit Amasra
Beide ergänzen sich, statt Alternativen zu sein. Amasra steht für Geschichte, Burg, Häfen und Fisch; İnkumu für Meer und Sand.
Ein üblicher Plan für mehrtägige Aufenthalte: in Amasra übernachten und einen Tag für İnkumu einplanen. Die kurze Entfernung macht das leicht.
In der Nähe
- Güzelcehisar Strand und Basaltsäulen — Bartins anderer Küstenpunkt
- Mugada — ruhigere Alternative an derselben Küste
- Amasra Reiseführer
Übernachten und essen in Amasra
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